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     Der Radreise - Spezialist

MENORCA

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Landeskunde

typische Küstenlandschaft auf MenorcaMenorca ist die zweitgrößte der Balearen-Inseln und im Gegensatz zur westlichen Nachbarinsel, dem beliebten Mallorca, weitaus weniger hügelig (höchste Erhebung 358 m) und touristisch wenig erschlossen. Die großen Touristenhochburgen fehlen, dafür dominiert die Landwirtschaft das Landschaftsbild. Auch das angenehme, trockene Klima macht diese kleine Insel (48 km x 16 km) ideal für Entdeckertouren. Es gibt so viel zu sehen!
Felder und Weiden werden von den auf Menorca so typischen Trockensteinmauern begrenzt. Der Norden der Insel wird durch die Steilküste geprägt. Im Süden dagegen findet man vorwiegend tiefe Schluchten, die ins Meer münden.
Um die Naturschönheiten der Insel zu schützen, ist Menorca zum Biosphärenreservat der UNESCO erklärt worden.

Tier- und Pflanzenwelt

Menorca ist vor allem im April ein Traum für Pflanzenfreunde. Jede Wiese blüht in verschiedenen Grundfarben und über Orchideen stolpert man förmlich. Wer sich mehr für die Vogelwelt interessiert, sollte im Winter oder im Frühjahr kommen. Vor allem der Zwergadler zieht Ornithologen (Vogelkundler) hierher.

Geschichte

eines der vielen Zeugnisse der GeschichteMenorca wurde von vielen Völkern beeinflusst. Wer die ersten Bewohner der Insel waren und wo sie herkamen bleibt nach wie vor der Spekulation überlassen. Eines der letzten großen Rätsel des Mittelmeerraumes ist die über 7000 Jahre alte megalitische Kultur Menorcas. Etwa 2000 v. Chr. entstanden die ersten Steindörfer und Navetas, die die Form eines umgedrehten Bootsrumpfes hatten und als Grabkammern dienten.
Der zum ersten Mal genannte Name der Insel war Nura - Feuer auf phönizisch. Zur Zeit der Römer hieß die Insel Minor - die kleinere, woraus dann Menorca wurde. Heute besitzt Menorca die höchste Dichte an prähistorischen Stätten in Europa (insgesamt 1000).

typischer Buchtblick

Urlaub auf Menorca

Menorca ist einfach ideal für einen Kurz-Urlaub zum Radwandern und Entdecken, da wesentlich weniger hügelig als die bekannte Nachbarinsel Mallorca, zudem nicht so überlaufen und auch voller gut erhaltener Zeugnisse der Vergangenheit, die dem Besucher Einblicke in Leben und Mystik der Frühzeit vermitteln. Trotz der geringen Größe der Insel wird es daher nie langweilig.

Klima
Klima Icon

Es herrscht ein angenehmes Mittelmeerklima mit milden, aber feuchten Wintern und trockenen, heißen Sommern. Die Durchschnittstemperaturen: April 18°, Mai 21°, Juni 25°. Juli + August 28°, September 26°, Oktober 22° und November 18°. Relativ flach strukturiert, ist die Insel allen Winden ausgeliefert. Vor allem der von Norden kommende Tramuntana ist eine ständige Begleiterscheinung und dominiert rund ums Jahr. Wegen dieses Windes kann man auch höhere Temperaturen besser ertragen. Auch heute benennen die Inselbewohner die Himmelsrichtungen nach den Winden.

historische Pferdekarren
typischer Markt
Wiesenlandschaft

Beste Reisezeit
Reisezeit Icon

Die Rad-Reisesaison geht von April bis November. Das Klima ist vor allem im Frühjahr und Herbst (also den ersten bzw. letzten beiden Monaten dieser Periode) sehr angenehm. Juli und August sollte man grundsätzlich meiden, da dann sehr viele unterwegs und die Straßen entsprechend voll sind. Außerdem können die Temperaturen dann bis über 33°C ansteigen.

Einreisebestimmungen
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Für deutsche Staatsangehörige genügt ein Personalausweis. Für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr reicht ein Kinderausweis oder der Eintrag in den Reisepass eines Elternteils.


Empfehlenswerte Literatur
Literatur Icon

DuMont Reise-Taschenbücher, Menorca – von Kristiane Albert Preis: EUR 12,00
Kompass Karten, Menorca --Landkarte Preis: EUR 6,95
Baedeker Allianz Reiseführer, Mallorca, Menorca von Peter M. Nahm BAEDEKER KARL





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